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AGB als PDF

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil aller Verträge mit Stacon-Host.de, im weiteren Provider genannt.


§1 Allgemeines

Mit der Bestellung erkennt der Kunde die AGB des Providers an.

Der Provider ist jederzeit berechtigt, die AGB zu ändern oder zu ergänzen. Der Kunde hat das Recht, der Änderung zu widersprechen. Widerspricht der Kunde den geänderten Bedingungen nicht innerhalb von 4 Wochen nach Zugang, so werden diese wirksam.
Der Provider weist alle Kunden schriftlich oder per E-Mail darauf hin, daß die neuen AGB als akzeptiert gelten, wenn der Kunde ihnen nicht innerhalb von 4 Wochen widerspricht.

Widerspricht der Kunde den geänderten AGB, so hat der Provider das Recht die bestellte Leistung mit einer Frist von 1 Monat zu kündigen.

Abweichungen sind nur wirksam, wenn der Provider diese schriftlich bestätigt.


§2 Leistungen

Mit der Annahme der Bestellung durch den Provider und der Zuteilung von Speicherplatz und Benutzerdaten kommt ein Vertrag über die Nutzung der Dienstleistung zu Stande. Domains werden durch den Provider bei der zuständigen Registrierungsstelle registriert. Die zum Betrieb benötigten IP-Adressen bleiben im Besitz des Providers und dürfen jederzeit durch diesen verändert werden.

Der Kunde kann von einer Zuteilung des Domainnamen erst ausgehen, wenn diese durch den jeweiligen Registrar bestätigt wurde. Jegliche Haftung und Gewährleistung für die Zuteilung der bestellten Domainnamen ist seitens des Providers ausgeschlossen.

Der Provider geht davon aus, dass seine Server und die damit verbundenen Leistungen im Jahresmittel zu 98,5% verfügbar sind. Ausgenommen sind Ausfälle, in denen Server aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Providers liegen (z. B. höhere Gewalt, Verschulden eines Dritten, ect.) über das Internet nicht zu erreichen ist.

Die Möglichkeit zur Unter- und/oder Weitervermietung der Leistung(en) oder von Teilen der Leistung(en) ist audrücklich NICHT enthalten. Die Weitervermittlung von Leistungen ist ausschließlich nur bei Reseller-Paketen möglich.


§3 Vertragslaufzeit

Die Laufzeit des Nutzungsvertrages beträgt im Regelfall 12 Monate. Ausnahmen hiervon sind Pakete mit einer länger als 12 Monate vereinbarten Laufzeit (z.B. durch Zahlung 24 Monate im Voraus) oder Pakete mit Domains, bei denen bei Bestellung auf eine höhere Laufzeit ausdrücklich hingewiesen wird.

Der Vertrag verlängert sich jeweils um die gewählte Laufzeit, wenn er nicht 1 Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit in schriftlicher Form gegenüber dem Provider gekündigt wird. Die Schriftform ist auch bei Übermittlung einer E-Mail gewahrt.

Für die Nutzung des Angebotes des Providers hat der Kunde den jeweiligen Betrag im Voraus zu entrichten. Gleiches gilt, wenn der Nutzungsvertrag verlängert wird.

Sofern der Kunde einen Domains-Transfer auslöß und dadurch keine Domain mehr an das Paket gebunden ist, wird das Paket zur nächsten möglichen Termin gekündigt. Das Paket muss bis zum Ende der Vertragslaufzeit bezahlt werden. Bereits bezahlte Beträge werden nicht zurück erstattet.


§4 Zahlungsbedingungen

Der Kunde ist verpflichtet, Rechnungen innerhalb von 5 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen. Ist der Kunde im Zahlungsverzug (z.B. durch Rücklastschrift), so ist der Provider berechtigt, den Zugriff auf die betroffenen Leistungen bis zum Eingang des offenen Betrages zu sperren.

Im Falle des Zahlungsverzuges ist der Provider berechtigt, dem Kunden die durch den Verzug entstandenen Kosten in Rechnung zu stellen sowie von diesem Schadensersatz zu fordern.

Kommt der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen trotz Aufforderung nicht nach, hat der Provider das Recht, die betroffenen Leistungen fristlos zu kündigen.

Ausstehende Zahlungen werden nach einer Frist von 30 Tagen nach Rechnungsausgang an ein Inkassounternehmen weiter geleitet. Die anfallenden Kosten für eventuelle Inkassogebühren oder Gerichtliche Mahnverfahren trägt der Kunde.

Macht der Kunde nach Absenden der Bestellung von seinem Widerspruchsrecht (14 Tage) Gebrauch, werden die zu diesem Zeitpunkt tatsächlich erbrachten Leistungen (z. B. Gebühren für bereits registrierter Domains, Einrichtungsgebühren usw.) in jedem Falle zur Zahlung fällig.


§5 Pflichten des Kunden

Der Kunde ist verpflichtet seine Benutzerdaten (insbesondere Passwörter) vertraulich zu behandeln. Der Kunde haftet für jeden Mißbrauch, der aus einer unberechtigten Verwendung seines Passwortes resultiert.

Der Inhalt der Seiten darf nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
Der Kunde darf mit seinem Angebot und insbesondere bei der Wahl des Domainnamens keine Warenzeichen, Patentrechte, oder andere Rechte Dritter verletzen.

Sexuelle oder pornographische Inhalte so wie rassistische, Gewalt verherrlichende, öffentlich anstößige Inhalte oder Inhalte mit hetzerischer Absicht sind untersagt.

Erotikangebote müssen Vorher mit dem Provider abgesprochen werden.

Es ist nicht gestattet, speicherintensive oder ressourcenlastige Scripte zu installieren, die den allgemeinen Serverbetrieb beeinträchtigen. Dies trifft ebenfalls auch auf die Nutzung der bereitgestellten Datenbanken zu. Der Provider hat das Recht, stark serverlastige Scripte oder Datenbanken zu sperren.

Das Versenden von Werbe- oder Massen-E-Mails ist nur gestattet sofern die Empfänger dem Emfpang ausdrücklich zugestimmt hat.

Der Kunde hat dem Provider unverzüglich eintretende Änderungen vertragsrelevanter Angaben mitzuteilen. Hierzu gehören unter anderem Adresse und Kontaktangaben (Telefon, E-mail).


§6 Sonderkündigungsrechte

Sofern der Kunde gegen die AGB verstößt ist der Provider berechtigt den Vertrag fristlos zu kündigen.

Der Provider behält sich das Recht vor, Leistungen des Kunden zu sperren, falls dieser Inhalte einrichtet, die den Betrieb des Servers beeinträchtigen. Der Provider kann in diesem Falle darauf bestehen, dass monatliche Entgelte vom Kunden bis zum regulären Ende der Vertragsdauer weiter entrichtet werden.

Sofern der Kunde den Betrieb des Servers mutwillig stört (z.B. Installation von schadhafter Software, etc.), ist der Provider berechtigt den Vertrag fristlos zu kündigen. Mutwillige Störungen des Betriebes werden in besonders schweren Fällen zur Anzeige gebracht.


§7 Veröffentlichte Inhalte

Sollten Inhalte auf den Seiten des Kunden nicht mit den AGB verträglich sein, hat der Provider das Recht die entsprechenden Pakete zu sperren oder fristlos zu kündigen.

Der Provider ist nicht verpflichtet die Seiten des Kunden zu überprüfen.


§8 Trafficüberschreitung

Überschreitet der Kunde die Menge des in dem jeweilig genutzten Paket enthaltenen Transfer-Freivolumens, ist der Provider berechtigt für die Überschreitung je angefangenen Gigabyte (GB) den in den Preislisten festgelegten Betrag pro GB zu fordern.
Desweiteren kann der Provider die betroffenen Pakete des Kunden bei Überschreitung des Transfers sofort sperren, sofern der enthaltene Transfer um mehr als 25% aber mindestens 5 GB überschritten wird. Die Sperre kann der Provider aufheben, wenn der Kunde die durch die Überschreitung angefallenen Beträge ausgeglichen hat.


§9 Datensicherheit, Datenschutz

Der Provider ist nicht für die Datensicherung der von Kunden gespeicherten Daten verantwortlich. Soweit Daten auf den Webspace übermittelt werden oder eine Datenbank genutzt wird, stellt der Kunde selbst Sicherungen her.

Die bei der Bestellung angegebenen Daten werden nur im Rahmen der Bestellung sowie der Kundenbetreuung gespeichert.
Dem Kunden ist bewusst, dass ein Teil der Daten zur Registrierung von Domains an die entsprechenden Registrierungsstellen übermittelt werden müssen. Der Kunde stimmt der Übermittlung und Speicherung der Daten zu diesem Zweck ausdrücklich zu.

Die Daten werden nicht an Dritte weiter gegeben.


§10 Haftung

Der Provider übernimmt keine Garantie dafür, dass der Server für einen bestimmten Dienst permanent verfügbar ist. Die Dienstleistung des Providers ist die zur Verfügungsstellung des Speichers. Für Störungen innerhalb des Internets übernimmt der Provider keine Haftung. Darüber hinaus übernimmt der Provider keine Haftung für Schäden oder Folgeschäden, die direkt oder indirekt durch den Webspace verursacht werden.

Der Provider haftet nur für Schäden, die vom Provider, seinen gesetzlichen Vertretern oder einem seiner Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht werden, es sei denn, es betrifft zugesicherte Eigenschaften.


§11. Gerichtsstand, anwendbares Recht

Auf Verträge zwischen Provider und Kunde ist deutsches Recht anzuwenden.

Gerichtsstand ist Bautzen, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts, oder öffentlich rechtliches Sondervermögen ist. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.


§12. Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorgenannten Bestimmungen ganz oder zum Teil nichtig bzw. rechtsunwirksam sein, so berührt dies nicht die übrigen Bestimmungen. In einem solchen Fall verpflichten sich Provider und Kunde eine Bestimmung zu treffen, die rechtswirksam ist und dem Vertragszweck möglichst nahe kommt.

Stand: 26.04.2011